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Von der funktionalen zur prozessorientierten Organisation

Umstrukturierung der internen Anlagen- und Betriebsmittelproduktion bei einem Hersteller medizinischer Gebrauchsgüter

Situation
Für den Auftraggeber sind die eigenen Produktionsanlagen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. In automatisierten High-Tech-Fertigungslinien werden in großen Stückzahlen Kunststoffzähne für Vollprothesen hergestellt. Die Fertigungslinien werden im eigenen Anlagen- und Werkzeugbau konzipiert und gebaut.
Sechs Abteilungen müssen dabei zusammenwirken. Das verlief in der Vergangenheit nicht immer problemlos: Termine wurden nicht eingehalten und Budgets überzogen.

Gemeinsamkeit, Zusammenarbeit

Ergebnisse
Aufbruchsstimmung, das Neue gemeinsam anpacken. So ähnlich könnte man die Situation nach den Workshops zusammenfassen. Jedenfalls war die Skepsis einer Zuversicht gewichen, weil jeder seinen Platz in der neuen Organisation gefunden hat.

Workshop, Gruppe

Ziele
Die Leitung entschied sich für eine prozessorientierte Organisation. Künftig sollten nur noch zwei Bereiche, der Betriebsmittel- und der Anlagenbau existieren.
Widerstände waren vorprogrammiert, Abteilungsgrenzen hatten sich verfestigt. Vor allem die Abteilungsleiter begegneten der ganzen Situation verständlicher Weise mit gehöriger Skepsis.
In je zwei zweitägigen Workshops sollte jeder Bereich seine Zukunft planen, sich organisieren und die Zusammenarbeit neu gestalten.